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Leider lehnen alle alternativen Anbieter für HT und NT Zähler aktuell alle Anfragen ab,
welche nicht für Wärmpumpenstrom oder Nachtstromheizungen sind. Wenn sie also anders den Nachtstrom verbrauchen, können wir ihnen leider aktuell keine Alternativen anbieten auf dem Markt. Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Hotline 0800 955 955 0
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Steht eine Heizstrom-Wende bevor?

Bei dem Thema Heizstrom erhitzen sich seit einigen Jahren die Gemüter der Kunden. Denn zum einen hatten die Heizstromanbieter bislang eine Monopolstellung inne, welche sie zum anderen ausgenutzt haben.

Doch eine Wende zeichnet sich zur Freude der Heizstromkunden und Verbraucherschützer ab. Im vergangenen Jahr hat sich die Bundeskartellbehörde mit dem Thema Heizstrom und den verschiedenen Heizstromversorgern auseinander gesetzt.

Über einen Zeitraum von mehreren Monaten wurden in der Summe 25 Heizstromversorger beobachtet. Dabei standen vor allem die Preispolitik sowie das Geschäftsgebaren der Anbieter auf dem Prüfstand.

Die Lieferanten wurden beschuldigt, ihre marktbeherrschenden Positionen auszunutzen. Dies äußerte sich vor allem anhand der hohen Heizstrompreise.

Des Weiteren hatten die Verbraucher auffallend wenige bis keine Möglichkeiten, den jeweiligen Heizstromanbieter zu wechseln. Das lag daran, dass es in der Regel nur regionale Versorger gab. Anderen Stromlieferanten wurde der Marktzugang so schwer gemacht, dass auch sie keine Alternative für die Verbraucher darstellten. Infolge der Untersuchung durch die Wettbewerbshüter zeichnen sich gravierende Veränderungen auf dem Heizstrommarkt ab.

Zukünftig soll neuen Versorgern der Markteinstieg erleichtert werden. Dies hat zur Folge, dass sowohl die Monopolstellung einzelner Anbieter wackelt als auch die Preise aufgrund der steigenden Konkurrenz sinken werden. Bislang ist jedoch noch nicht klar, wann die Kunden die Gelegenheit haben werden, den Versorger für Heizstrom zu wechseln.

Heizstrom gefährdet die Umwelt

Die Kunden, die Strom zum Heizen beziehen, nutzen diese besondere Form der elektrischen Energie dazu, die eigenen vier Wände zu beheizen.

Genutzt werden dafür Nachtspeicheröfen und Wärmepumpenheizungen. Aber auch in Direktheizungsanlagen kommt Heizstrom zum Einsatz. Das Heizen mit Strom hat jedoch entscheidende Nachteile. Die deutlich höheren Stromkosten werden durch eine zunehmende Belastung der Umwelt infolge der Kohlendioxidemissionen ergänzt. Bei einer 150 Quadratmeter großen Wohnfläche kostet das Heizen mit Strom, bezogen auf den Zeitraum von einem Jahr, rund 2.700 Euro.
Wird bei der gleichen Quadratmeteranzahl jedoch mit Erdgas oder Heizöl geheizt, liegen die Kosten bei rund 1.800 Euro. Demzufolge ist das Heizen mit Strom ein teures Unterfangen. Doch Sie können etwas gegen die horrenden Preise tun. Indem Sie den kostenlosen Stromvergleich nutzen, erhalten Sie in kürzester Zeit eine Liste mit den Heizstromversorgern, die Ihnen die Energie zu einem günstigeren Preis liefern können.

Der Kostenfalle Heizstrom entgehen

Sie können den Rechner nutzen, egal ob Sie Heizstrom in einem Hoch- oder Niedrigtarif beziehen. In einem Niedrigtarif NT erhalten Sie Ihren Strom an den Wochenenden, an Feiertagen sowie an den normalen Werktagen zwischen 22 Uhr abends und sechs Uhr morgens. Die Versorgung in einem Hochtarif HAT erfolgt, wenn Sie den Strom an den Werktagen zwischen sechs Uhr morgens und 22 Uhr abends beziehen. Beide Tarifarten werden in dem Rechner jedoch berücksichtig. Tragen Sie Ihren ungefähren Stromverbrauch und Ihre Postleitzahl ein und sobald Sie den Vergleich starten, erhalten Sie eine Liste mit den in Frage kommenden, günstigeren Heizstrom Versorgern.

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